Wie schreibt man ein Buch?

Ich habe es andernorts schon einmal erwähnt: Es war immer mein Traum, Bücher zu schreiben. Ungefähr 20 Jahre lang blieb das auch ein Traum. Ich habe zwar dann und wann recherchiert, mir im Internet Verlage angesehen und Erfahrungsberichte gelesen. Es schien jedoch nicht wirklich einfach zu sein, von einem Verlag überhaupt genommen zu werden. Es gibt bestimmte Vorgaben, und der Verdienst ist relativ gering, wenn man nicht gerade einen Bestseller landet.

Ich begrub das Projekt „Bücher“ für lange Zeit. Aber immer wieder kreisten meine Gedanken um das Thema. Besonders hatte es mir die Idee, Bücher für Jugendliche zu schreiben, angetan. Kids und Teens fürs Lesen zu begeistern, das wäre toll. Als ich schon dachte, ich muss meinen Traum in diesem Leben begraben, kam mir, wie so oft, die Digitalisierung zur Hilfe.

Zu meiner großen Freude ist es heutzutage möglich, als Self-Publisher auf diversen Portalen E-books und print-on-demand-Bücher zu verkaufen. Als ich mich mit der Materie genauer befasst hatte, traf ich einen Entschluss: jetzt oder nie. Und egal, ob es ein Erfolg wird oder nicht, ich werde schreiben. Ich muss einfach. Zumindest ein Buch. Oder zwei, oder drei. Durch das geniale Konzept muss ich meine Werke nicht selbst drucken lassen, auf Lager legen und vermarkten. Nein – entweder, der Kunde kauft ein digitales Produkt, also ein E-book, oder ein „echtes Buch“, das erst bei Bestellung gedruckt und verschickt wird.

Ich habe mich gefragt: Will ich das? Denn Self-Publishing ist aufwändig, und man muss sich um alles, was sonst ein Verlag übernehmen würde, selbst kümmern. Aber worum geht es mir? Um das Erfolgserlebnis, dass ein Verlag mich nimmt, und meine Bücher in einer Buchhandlung liegen? Oder geht es mir einfach ums Schreiben, wann und wie ich will?  Letzteres ist der Fall, weshalb ich bewusst nicht einmal versucht habe, einen Verlag zu finden, sondern den Weg des Self-Publishings gewählt habe.

Es ist aufwändig, einen Roman zu verfassen. Ich schreibe bereits an einem Jugendbuch, aber es wird noch dauern, bis es fertig ist. Darum ist das erste Projekt der „Social-Media-Leitfaden für Eltern“. Eine Sache, die mir sowieso am Herzen liegt. Meine eigenen Kinder kommen gerade in das Alter, außerdem bekomme ich rundherum mit, wie wenig Mütter, Väter und Lehrer von sozialen Netzwerken wissen, und worauf unbedingt zu achten ist, wenn die Kids TikTok, Snapchat & Co verwenden. Dieser kleine Leitfaden wird also als erstes erscheinen, aber auch bis dahin war es langer Weg.  Schreiben, recherchieren, Lektorat, Formatierung, Coverdesign, Impressum  – an vieles denkt man vorher nicht. Zusätzlich habe ich mir eine Landing Page mit wordpress gebaut, damit man ich im Internet auch gefunden werde.

Ich würde mich freuen, wenn ihr mir und meinen Büchern weiter folgt!  

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