Was Erwachsene gegen Cybermobbing tun können

Gestern bin ich (online natürlich 😉 ) über einen Bericht aus Deutschland gestolpert. Darin ging es um die Frage, was Eltern, deren Kinder von Mobbing betroffen sind, tun können.

Viele Schüler werden Opfer von Cybermobbing. Das ist für mich weitaus perfider als „normales“ Mobbing, da die Täter oft anonym bleiben, und für die Kinder die Sache nicht vorbei ist, wenn sie die Schule verlassen. Sie haben es auf ihren Laptops, Computern, Tablets und Handys.

Und jetzt kommt der wichtigste Punkt in dem ganzen Artikel:

Foto: pixabay

Es wird aufgezeigt, dass sich Eltern oft zuwenig oder gar nicht mit Facebook, Instagram usw auskennen, und daher ihre Kinder nicht anleiten können. Dabei ist es gerade für die jungen Leute wichtig, dass die Privatsphäreeinstellungen passen, dass sie wissen, was sie dürfen (Stichwort Datenschutzgrundverordnung) und was sie besser vermeiden sollten (Fotos posten, die ihnen später peinlich sind zum Beispiel).  Wie sie bei Cybermobbing reagieren, wohin sie sich wenden und wo sie Hilfe holen können.

Ich sehe es an mir selbst: Die Welt von Facebook, Instagram, WhatsApp erschließt sich mir erst seit ein paar Jahren. Aber ich finde sie toll und spannend. Täglich bin ich in diversen sozialen Netzwerken unterwegs und schreibe, poste und teile. Dadurch wage ich es einmal zu behaupten, dass ich mich gut auskenne, obwohl ich schon Mitte 40 bin, und ich hoffe sehr, dass dieses Wissen meinen Kindern einmal zugutekommt. Glaubt mir, es ist gar nicht so schwer. Einfach anmelden, probieren, oder im Internet nach Anleitungen recherchieren.

Wer den ganzen Artikel lesen möchte, der findet ihn hier: Klick

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